Nein, Windows 12 erscheint nicht 2026 – hier ist, was wirklich passiert.
Nein, Windows 12 erscheint nicht im Jahr 2026. Hier erfahren Sie, warum der virale Bericht über ein KI-gestütztes Betriebssystem falsch ist und was Microsoft tatsächlich plant.
Wir sind Anfang des Jahres erstmals auf Swish gestoßen, es funktionierte jedoch nicht unter Windows 7. Die kürzlich veröffentlichte neueste Version (0.4.1) funktioniert jedoch problemlos mit dem 32-Bit-Betriebssystem Windows 7. Was ist Swish? Es handelt sich im Wesentlichen um eine Windows Explorer-Erweiterung, mit der Sie über eine SSH-/SFTP-Verbindung auf Ihre Remote-Dateien zugreifen können.
Wir alle wissen, dass die Zuordnung eines Netzwerkstandorts im Windows Explorer standardmäßig eine unsichere FTP-Verbindung verwendet. Swish möchte dies ändern und die Verbindungen sicherer machen.
Nach der Installation finden Sie das Swish-Symbol unter „Arbeitsplatz“. Doppelklicken Sie auf dieses Symbol, um alle sicheren Verbindungen anzuzeigen.
Um eine neue Verbindung herzustellen, klicken Sie auf „SFTP-Verbindung hinzufügen“. Es öffnet sich ein neues Dialogfenster, in dem Sie die Details des Computers und des Kontos angeben müssen, mit dem Sie sich verbinden möchten. Vergessen Sie nicht, den Pfad anzugeben. Wenn Sie Root-Zugriff wünschen, geben Sie „/“ ein.
Öffnen Sie nun die neu erstellte Verbindung. Sie werden aufgefordert, den Hostschlüssel zu bestätigen, bevor Sie nach dem Passwort gefragt werden. Sobald Sie das richtige Passwort eingegeben haben, sind Sie sofort angemeldet und können Ihre Remote-Dateien genauso verwalten wie Ihre lokalen.
Swish lässt sich nahtlos in den Windows Explorer integrieren und unterstützt Drag & Drop-Übertragung sowie vollständige Dateiverwaltung (Umbenennen, Löschen usw.).
64-Bit-Betriebssysteme werden derzeit nicht unterstützt. Die Tests wurden auf einem 32-Bit-System von Windows 7 durchgeführt.
Laden Sie Swish herunter (auf der Produktseite wird nur Version 0.4.0 aufgeführt, die neueste Version 0.4.1 erhalten Sie hier )
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