Nein, Windows 12 erscheint nicht 2026 – hier ist, was wirklich passiert.
Nein, Windows 12 erscheint nicht im Jahr 2026. Hier erfahren Sie, warum der virale Bericht über ein KI-gestütztes Betriebssystem falsch ist und was Microsoft tatsächlich plant.
Besser spät als nie: Windows erhält endlich virtuelle Desktops. Sowohl Linux als auch OS X verfügen bereits seit einigen Jahren über diese Funktion. Unter Windows 8/8.1 war Microsoft zu sehr damit beschäftigt, das beliebte Startmenü zu zerstören, um sich dieser Funktion zu widmen. Mit Windows 10 verfügen Sie jedoch über virtuelle Desktops, mit denen Sie Ihre Fenster und Arbeitsabläufe organisieren können. Standardmäßig zeigt die Taskleiste jedoch Indikatoren für alle geöffneten Fenster auf allen Desktops an. Wenn Sie Chrome auf Desktop 1 geöffnet haben und aktuell auf Desktop 2 arbeiten, wird das Chrome-Symbol in der Taskleiste angezeigt. So können Sie die Anzeige auf die aktiven Fenster auf dem aktuellen Desktop beschränken.
Öffnen Sie die App „Einstellungen“ und gehen Sie zu „Systemeinstellungen“. Wechseln Sie zum Reiter „Multitasking“. Unter „Virtuelle Desktops“ finden Sie zwei Dropdown-Menüs. Über diese beiden Dropdown-Menüs können Sie die Taskleiste so einschränken, dass nur die auf dem aktuellen virtuellen Desktop geöffneten Fenster und Apps angezeigt werden. Außerdem können Sie die Tastenkombination Alt+Tab so einstellen, dass nur die auf dem aktuellen Desktop geöffneten Fenster durchgeblättert werden.
Microsoft mag zwar mit der Einführung virtueller Desktops etwas spät dran sein, scheint die Dinge aber gut im Griff zu haben. Was ich mir immer noch wünsche, ist eine Funktion zur Benennung der Desktops. Ich mag es nicht, in der Multitasking-Ansicht die kleinen Fenster zusammenzukneifen, um herauszufinden, welche Fenster ich auf einem virtuellen Desktop geöffnet habe, und mir die Desktop-Nummer beim Arbeiten zu merken, ist gar nicht so einfach, wie es klingt.
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