Startseite
» ANDROID
»
What Samsung Needs to Fix in the Galaxy S27 Ultra (Based on S26 Ultra Flaws)
What Samsung Needs to Fix in the Galaxy S27 Ultra (Based on S26 Ultra Flaws)
The Galaxy S26 Ultra is not a bad phone looking for a rescue. It is a premium flagship with a 6.9-inch QHD+ display, a 200MP main camera, a Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy processor, a built-in S Pen, and faster 60W charging. The more useful question is narrower: where does the S26 Ultra still leave obvious room for Samsung to make the next Ultra meaningfully better?
This matters because a new model does not need a longer spec sheet just for the sake of change. Buyers deciding whether to purchase the S26 Ultra or wait for a future Galaxy S27 Ultra need to know which limitations affect everyday use, which are simply design trade-offs, and which upgrades would actually justify another flagship price. This article uses Samsung's published S26 Ultra specifications and support material as the baseline. It does not treat unannounced S27 hardware as confirmed.
A future Ultra would benefit most from improvements users can feel every day: longer endurance, a stronger secondary camera, a more complete S Pen experience, simpler magnetic charging, and better value.
What should you check before deciding whether the S27 Ultra is worth waiting for?
Start with the areas where the S26 Ultra is already measurable. Samsung's own Galaxy S26 Ultra product page lists a 5,000mAh battery, up to 31 hours of video playback, a 200MP main camera, a 50MP 5x telephoto camera, a 10MP 3x telephoto camera, and charging that reaches up to 75% in around 30 minutes. Samsung also publishes a direct S26 Ultra versus earlier Ultra comparison, which is especially useful because it shows where progress was large and where it was small.
Area
Verified S26 Ultra baseline
What would make the S27 Ultra meaningfully better?
Battery
5,000mAh; Samsung rates up to 31 hours of video playback
Longer real endurance, ideally from more capacity plus efficiency
3x telephoto
10MP, F2.4
A higher-quality 3x sensor with better detail and low-light performance
S Pen
No Bluetooth pairing or Air Actions
Restore optional BLE remote features without hurting pen reliability
Magnetic charging
Samsung promotes magnet-equipped cases for Qi2 alignment
Make magnetic attachment simpler and more native to the phone
Charging
Up to 60W; up to 75% in around 30 minutes
Improve the sustained charging curve, not just the peak-watt number
Base value
Launch MSRP from $1,299.99; 12GB RAM on 256GB/512GB versions
More RAM or storage at the same entry price
Does Samsung need a bigger battery in the S27 Ultra?
Ja, die Akkulaufzeit ist der Bereich, in dem ein zukünftiges Ultra-Modell einen deutlichen Generationssprung zeigen sollte. Samsung gibt für das S26 Ultra eine Kapazität von 5.000 mAh an, die gleiche typische Kapazität wie beim S25 Ultra. Noch wichtiger ist jedoch, dass Samsungs eigener Vergleich besagt, dass sowohl das S25 Ultra als auch das S26 Ultra bis zu 31 Stunden Videowiedergabe ermöglichen. Das bedeutet nicht, dass die Akkulaufzeit schlecht ist; es bedeutet lediglich, dass sich die wichtigste Kennzahl – die Akkulaufzeit – nicht verbessert hat.
Das S26 Ultra ist tatsächlich dünner und leichter geworden, Samsung musste also beim Design Kompromisse eingehen. Es ist 7,9 mm dick und wiegt 214 g, im Vergleich zu 8,2 mm und 218 g beim S25 Ultra. Manche Käufer werden das schlankere Gehäuse einem dickeren Smartphone mit größerem Display vorziehen. Andere, die ein Ultra speziell für Reisen, Navigation, Spiele, Videos und Kameras nutzen möchten, legen verständlicherweise Wert auf eine längere Akkulaufzeit.
Die richtige Lösung für das S27 ist daher nicht einfach nur der Einbau eines möglichst großen Akkus. Samsung sollte eine messbare Steigerung der Akkulaufzeit anstreben und gleichzeitig ein akzeptables Gewicht und eine gute Wärmeableitung beibehalten. Ein Akku mit höherer Kapazität wäre hilfreich, aber auch die Effizienz des Chipsatzes, das Modemverhalten, der Stromverbrauch des Displays und die Optimierung der Hintergrundsoftware spielen eine wichtige Rolle. Wenn Samsung die Akkulaufzeit des S27 Ultra deutlich verlängern kann, ohne die Gewichtsreduzierung des S26 rückgängig zu machen, wäre das ein wertvolleres Upgrade als eine weitere kosmetische Überarbeitung.
Welche Kamera benötigt eigentlich die meiste Aufmerksamkeit?
Die 3-fach-Telekamera ist die offensichtlichste Schwachstelle der Kameraausstattung des S26 Ultra. Das Smartphone kombiniert eine 200-MP-Weitwinkelkamera, eine 50-MP-Ultraweitwinkelkamera, eine 50-MP-5-fach-Telekamera und eine 10-MP-3-fach-Telekamera. Die offiziellen Spezifikationen der S26-Serie von Samsung bestätigen, dass es sich um ein 10-MP-3-fach-Modul handelt.
Das bedeutet nicht, dass 10 Megapixel automatisch schlechte Fotos liefern. Sensorgröße, Objektivqualität, Bildstabilisierung, Bildverarbeitung, Belichtung und Bewegungsunschärfe können wichtiger sein als die Auflösung allein. Entscheidend ist die gleichbleibende Qualität über alle Brennweiten hinweg. Für Porträts, Haustiere, Essen, Bühnenaufnahmen und Objekte im Raum wird häufig ein etwa dreifacher Zoom verwendet. Eine zukünftige Ultra-Kamera sollte diesen häufig genutzten mittleren Telebereich genauso hochwertig wirken lassen wie die Hauptkamera und die 5-fach-Zoomkamera.
Samsung verdient auch Anerkennung für die bereits erzielten Verbesserungen. Die Hauptkamera des S26 Ultra verfügt über eine Blende von F1.4 im Vergleich zu F1.7 beim S25 Ultra, während das 5-fach-Teleobjektiv von F3.4 auf F2.9 aufgerüstet wurde. Vereinfacht gesagt bedeutet eine niedrigere Blendenzahl eine größere Blendenöffnung, wodurch unter vergleichbaren Bedingungen mehr Licht durch das Objektiv gelangen kann. Daher wäre die Schlussfolgerung „Samsung muss jede Kamera austauschen“ falsch. Sinnvoller wäre es, das 3-fach-Modul zu optimieren: Sensor, Objektiv oder beides zu verbessern und anschließend Farbe und Belichtung so anzupassen, dass der Wechsel zwischen den Objektiven weniger wie ein Wechsel zwischen verschiedenen Kameras wirkt.
Sollte Samsung die Bluetooth-Funktionen wieder in den S Pen integrieren?
Für ein Smartphone mit der Bezeichnung „Ultra“ sollte Samsung dies ernsthaft in Betracht ziehen. Auf der Supportseite für den S Pen des Samsung S26 Ultra wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Stift weder Bluetooth benötigt, noch gekoppelt oder aufgeladen werden muss und sofort für Schreib- und Air Command-Funktionen bereit ist. Diese Einfachheit bietet Vorteile: weniger Verbindungsprobleme, keine kleine Stiftbatterie, die gewartet werden muss, und sofortiges Notieren.
Der Nachteil besteht darin, dass die Bluetooth Low Energy (BLE)-Fernbedienungsfunktionen fehlen. Laut Samsungs S Pen-Dokumentation werden Air Actions nicht unterstützt. Für viele Nutzer ist dies irrelevant. Wer hauptsächlich handschriftliche Notizen macht, Text markiert, Screenshots kommentiert oder zeichnet, dem bietet der Stift des S26 Ultra bereits alle grundlegenden Funktionen.
Für eine andere Gruppe hingegen waren die Fernsteuerungsfunktionen ein wesentlicher Bestandteil des besonderen Reizes des Ultra. Ein Stiftknopf, der als Fernauslöser für die Kamera dient, ist praktisch für Gruppenfotos, Aufnahmen mit Stativ, Präsentationen und freihändiges Fotografieren. Der ideale Ansatz für den S27 wäre, die optionalen BLE-Funktionen wiederherzustellen, ohne die grundlegende Stifteingabe von einer Kopplung abhängig zu machen. Nutzer, die lediglich einen passiven Stift benötigen, sollten die aktuelle Einfachheit beibehalten; Nutzer, die eine Fernsteuerung wünschen, sollten die Wahl haben.
Benötigt das S27 Ultra eine integrierte magnetische Qi2-Halterung?
Samsung sollte die Bedienung magnetischer Zubehörteile vereinfachen. Qi2 ist ein Standard für kabelloses Laden, der auf verbesserte Interoperabilität ausgelegt ist, und die magnetische Ausrichtung ist eine seiner nützlichsten Funktionen für Endverbraucher, da sie die korrekte Ausrichtung der Ladespulen unterstützt und das Anbringen von Zubehör ermöglicht.
Samsungs eigene Slim Magnet Case für das Galaxy S26 Ultra verfügt laut Hersteller über einen integrierten Magneten für kabelloses Qi2-Laden und magnetisches Zubehör. Samsung bietet auch magnetisches Ladezubehör für die S26-Familie an. Das Problem ist nicht, dass es Hüllen gibt; Hüllen sind zum Schutz nützlich. Das Problem ist vielmehr, dass ein magnetisches Ökosystem für Flaggschiff-Smartphones deutlich komfortabler wäre, wenn das Smartphone selbst eine unkomplizierte Ladefunktion ohne zusätzliche Hülle bieten würde.
Hierbei handelt es sich um technische Kompromisse, insbesondere beim S Pen-Digitizer, dem internen Layout, den Ladespulen, der Wärmeentwicklung und der Kompatibilität mit Zubehör. Samsung sollte diese Wechselwirkungen sorgfältig lösen, anstatt Magnete nur aus Trendgründen einzubauen. Aus Käufersicht ist das Ziel jedoch einfach: Ein Ladegerät oder eine Geldbörse sollte sich zuverlässig, sicher und ohne große Abhängigkeiten von Zubehör ausrichten lassen.
Ist das Laden mit 60 W immer noch ein Problem?
Das ist zwar eine Verbesserung, aber Samsung sollte sich auf die Ladezeit konzentrieren, anstatt mit einer höheren Wattzahl zu werben. Das S26 Ultra unterstützt kabelgebundenes Laden mit bis zu 60 W und erreicht laut Samsung in etwa 30 Minuten bis zu 75 % Akkuladung. Das S25 Ultra war mit 45 W und einer Ladezeit von bis zu 30 Minuten auf 69 % ausgelegt. Samsung hat also die maximale Ladeleistung um 15 W erhöht, während sich die eigene 30-Minuten-Benchmark um sechs Prozentpunkte verbessert hat.
Dieser Vergleich verdeutlicht, dass die maximale Ladeleistung nicht der durchschnittlichen Ladegeschwindigkeit entspricht. Smartphones reduzieren die Ladeleistung mit zunehmendem Ladezustand des Akkus und steigender Temperatur. Ein optimiertes Ladesystem für das S27 würde die nutzbare Energie länger speichern und gleichzeitig Akkulebensdauer und Wärmeentwicklung optimieren. Verkürzt sich dadurch die Ladezeit von 0 auf 80 % oder von 0 auf 100 %, profitieren Käufer, selbst wenn sich die angegebene Ladeleistung kaum ändert.
Samsung sollte auch die bereits vorhandenen praktischen Stärken beibehalten: USB-C Power Delivery-Kompatibilität, kabelloses Laden und Wireless PowerShare. Ziel ist die Optimierung, nicht der Wettlauf um die höchste auf einem Ladegerät aufgedruckte Zahl.
Muss Samsung die Basiskonfiguration des S27 Ultra verbessern?
Ja, auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis kann Samsung das nächste Ultra-Modell noch attraktiver gestalten, ohne neue Funktionen zu erfinden. Samsung hat das S26 Ultra in den USA zu einem Startpreis von 1.299,99 US-Dollar angekündigt. Die Versionen mit 256 GB und 512 GB Speicher verfügen über 12 GB RAM, die 1-TB-Variante über 16 GB. Diese Details sind in den offiziellen Spezifikationen von Samsung aufgeführt.
Zwölf Gigabyte RAM reichen für normales Android-Multitasking aus, und 256 GB Speicherplatz sind für viele Nutzer ausreichend. Die Frage ist die Positionierung. Bei einem vierstelligen Preis für ein Flaggschiffmodell könnte Samsung das Einstiegsmodell großzügiger gestalten, indem es standardmäßig 512 GB Speicher bietet, 16 GB RAM in mehr Speichervarianten integriert oder den Preis beibehält und beides verbessert. Dies wird immer wichtiger, da integrierte KI-Modelle, hochauflösende Fotos, 4K/8K-Videos, heruntergeladene Spiele und der langfristige Software-Support den Speicherplatz über mehrere Jahre hinweg immer stärker beanspruchen.
Für Käufer ist dies ein einfacher Prüfpunkt: Beurteilen Sie das S27 nicht allein nach der Präsentation. Vergleichen Sie den Arbeitsspeicher, den internen Speicher, die UVP, die Inzahlungnahmebedingungen und ob Ladegerät oder nützliches Zubehör im Lieferumfang enthalten sind. Manchmal besteht die größte Verbesserung im Alltag darin, für das gleiche Geld mehr nutzbare Hardware zu erhalten.
Was sollte Samsung nicht „reparieren“, nur um eine höhere Verkaufszahl zu erzielen?
Nicht jede unveränderte Spezifikation ist ein Mangel. Die 200-MP-Hauptkamera des S26 Ultra hat bereits eine größere Blendenöffnung erhalten. Ein Austausch gegen einen Sensor mit höherer Megapixelzahl wäre daher nur dann sinnvoll, wenn sich auch Bildqualität, Auslesegeschwindigkeit, Autofokus, Dynamikumfang oder die Leistung bei schwachem Licht verbessern würden. Ebenso ist eine höhere Ladeleistung nicht automatisch besser, wenn das Smartphone diese nicht lange genug aufrechterhalten kann, um die tatsächliche Ladezeit zu verkürzen.
Dasselbe gilt für die Displaygröße. Der 6,9-Zoll-Bildschirm bietet Ultra-Käufern zwar viel Platz für den S Pen, Multitasking, Bildbearbeitung und Videos, macht das Smartphone aber auch physisch groß. Samsung sollte ihn nicht nur vergrößern, um einen neuen Rekord auf dem Datenblatt aufzustellen. Ein zukünftiges S27 Ultra würde von Effizienz, Lesbarkeit, Robustheit, Touch-Reaktion und Ergonomie mehr profitieren als von einem weiteren Millimeter.
Wer sollte sich das S26 Ultra jetzt kaufen und wer sollte noch warten?
Kaufen Sie das S26 Ultra, wenn seine aktuellen Stärken Ihren Prioritäten entsprechen. Es ist ideal für alle, die den integrierten S Pen zum Schreiben bevorzugen, anstatt Gestensteuerung zu nutzen, Wert auf die 200-MP-/50-MP-/50-MP-Kamera legen, ein großes QHD+-Display mit Privacy Display wünschen und mit Samsungs Videowiedergabezeit von 31 Stunden zufrieden sind. Das S26 bietet außerdem im Vergleich zum Vorgängermodell Ultra Verbesserungen bei Ladegeschwindigkeit, Kamera-Blenden, Wärmeableitung, Dicke und Gewicht.
Das Warten auf das S27 Ultra ist sinnvoller, wenn Ihre Hauptkritikpunkte die oben genannten Bereiche betreffen. Wünschen Sie sich eine deutlich längere Akkulaufzeit, eine bessere 3-fach-Telekamera, BLE-Steuerung für den S Pen, eine einfachere magnetische Qi2-Nutzung oder mehr Arbeitsspeicher und Speicherplatz? Dann sollten Sie genau darauf achten. Warten Sie nicht, nur weil Gerüchte eine hohe Megapixelzahl oder extrem schnelles Laden versprechen; warten Sie nur, wenn das nächste Modell eine Schwäche behebt, die Ihnen wirklich wichtig ist.
Die wichtigsten Korrekturen
Wenn Samsung mit dem nächsten Ultra mehr als nur ein jährliches Update bieten will, ist die Prioritätenliste klar. Erstens: Längere Akkulaufzeit als die 31 Stunden Videostreaming beim S25 und S26 Ultra. Zweitens: Die 3-fach-Kamera modernisieren, sodass der mittlere Zoombereich der Qualität des restlichen Kamerasystems entspricht. Drittens: S Pen-Käufern wieder die Möglichkeit zur Bluetooth-Fernbedienung bieten. Viertens: Magnetisches Qi2-Laden und Zubehör vereinfachen. Fünftens: Die Ladekurve für Dauerbetrieb verbessern. Und schließlich: Die Basiskonfiguration einem Flaggschiff-Smartphone für über 1.000 US-Dollar angemessener gestalten.
Diese Änderungen sind weniger spektakulär als der Versuch, eine 300-Megapixel-Kamera oder eine weitere rekordverdächtige Displaygröße zu entwickeln, aber sie würden die Funktionen verbessern, die Smartphone-Besitzer täglich nutzen. Genau diesen Standard sollte das Galaxy S27 Ultra erfüllen: nicht einfach nur mehr Spezifikationen, sondern weniger Kompromisse.